Mittwoch , November 22 2017
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Email-Marketing – Aktueller als jemals zuvor

Email-MarketingEmail-Marketing – Mehr als nervige Emails

Es gibt heutzutage wohl keine Person mehr, die keine Email-Adresse hat und nicht regelmäßig Emails schreibt. Egal ob im privat die letzten Urlaubsfotos ausgetauscht oder beruflich die letzten Zahlen abgeglichen werden, vieles funktioniert über Emails.

Der Vorteil der modernen Briefe liegt definitiv auf der Hand. Die Kommunikation erfolgt sehr schnell, denn eine Email ist binnen Sekunden bei dem Empfänger. Zudem ist die Kommunikation über Emails zeit- und ortsabhängig, was gerade bei weiteren Entfernungen, wo in einigen Fällen sogar Zeitunterschiede eine Rollen spielen, sehr sinnvoll ist. Zudem können Emails am Smartphone, Tablet und Computer abgerufen werden.

Die Email Adresse einsammeln

Damit Firmen Newsletter und weitere Informationen an die Kunden schicken können, ist es wichtig, dass die Email-Adresse eingesammelt wird. Das Einsammeln der Adresse soll hierbei so kostengünstig wie möglich sein. In der Regel amortisieren sich die Kosten hierfür. Die Email Adressen können zum Beispiel über Werbung indirekt eingesammelt werden.

Hierfür wird zum Beispiel Werbung in sozialen Netzwerken geschaltet, die einen attraktiven Gutschein bewirbt, der einen einen einmaligen Rabatt für ein gewisses Produkt in einem Shop bietet. Im Gegenzug gibt der Kunde seine Email Adresse ein. Ebenfalls beliebt ist die Herausgabe eines kostenlosen Ratgebers in Form von einem PDF, welches einige Seiten ist.

Email-Marketing – Nichts für Anfänger

Email-Marketing sollte von Profis betrieben werden. Es reicht nicht aus, dass einfach eine Email an die Empfänger verschickt wird. Im schlimmsten Fall kann diese Nachricht als Spam aufgefasst werden oder von den Lesern als Spam gemeldet werden, so dass es sein kann, dass auch nachträgliche Emails von dem gleichen Absender gar nicht erst im Posteingang landen. Dies kann fatale Folgen haben, die sich im finanziellen Ausmaß messen lassen.

Ein der wichtigen Punkte eines Newsletter ist der Betreff. Die Betreffzeile fällt als erstes auf und wird wahrgenommen. Ist die Betreffzeile nicht aussagekräftig oder regt nicht zum Klicken an, dann wird die Email gar nicht erst gelesen. Weiterhin ist es wichtig, dass die Email optisch gut aussieht und dass auf rechtliche Dinge geachtet wird. Weitere Informationen gibt es direkt auf www.business-on.de.

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